The Rolling Coons

Maine Coon


Rasseinformation

Die Maine Coon stammt aus dem US Bundesstaat Maine, dort lebte sie meist auf Bauernhöfen um Mäuse zu fangen. Die Herkunft ihres Beinamens Coon ist bis heute nicht geklärt.

Die meist verbreitete Variante ist, dass sich das Coon vom engl. Namen Racoon für Waschbär ableitet.

Die Maine Coon liebt es, mit ihren Vorderpfoten im Wasser zu plantschen. Wahrscheinlich entstand so die Legende, die Maine Coon sei eine Kreuzung aus Waschbär (engl.: racoon) und Katze.

Maine Coons zählen zu den grössten Rassekatzen.

Eine ausgewachsene Katze wiegt zwischen fünf und sieben Kilogramm, ein Kater sogar zwischen acht und zehn Kilogramm.

Die Entwicklungszeit ist bei dieser Rasse, mit gut drei bis vier Jahren, ziemlich lang.

Allgemein:
Die Maine Coon hat einen muskulösen, großförmigen und rechteckigen Körperbau. Große Ohren trohnen auf ihrem kantigen Kopf. Der starke Knochenbau mit wehendem Schwanz zeugt von Kraft und Robustheit. Katzen sind immer etwas kleiner als Kater.
Kopf:
Der mittelgroße Kopf, mit seinem kantigen Umriss, ist sanft konkav geneigt. Die Stirn ist sanft gebogen, die Wanegnknochen hoch angesetzt. Der Übergang zur mittellangen, kantig umrissenen Schnauze ist fühlbar.Das feste Kinn steht in senkrechter Line mit Oberlippe und Nase
Ohren:
Die großen Ohren laufen vom breiten Ansatz maßvoll spitz zu, werden meist von kleinen Luxpinseln geschmückt. Die Haarbüschel in den Ohren ragen über den Ohrrand hinaus. Leicht nach außen geneigt, den unteren Ohransatz ein wenig nach hinten versetzt und in einer Ohrbreite Abstand sind sie hoch am Kopf plaziert.
Augen:
Die großen, leicht ovalen bis runden Augen der Maine Coon sollten eine klare Farbe, zum fell passend haben.
Körper:
Runde, große und mit Büscheln vezierten Pfoten zieren die kräftigen, mittellangen Beine. Der lange, rechteckig aussehnde Körper wird durch eine harte muskulatur, starken Knochbau sowie breiten Brustkorb geprägt wodurch sie ausgewogen großformatig aussieht.
Schwanz:
Die Schwanzlänge entspricht der Länge des Körpers
Fell:
Die Maine Coon hat ein dichtes Allwetterfell, das vom Kopf an, entlang der Oberlinie immer länger wird. Der Bauch, sowie die Hinterbeine sind lang bewachsen. Das Deckhaar ist, im Vergleich zur weichen und feinen Unterwolle, glatt und grob. Nur Lilac, Cinnamon, Fawn, Chocolate und Point Zeichnungen sind Einschränkungen in der Farbenvielfalt dieser Rasse.
Fehler:
Typische Fehler können eine zu geringe Größe, ein runder Kopf, hervorstehende Schnurrhaarkissen, staksige Beine, ein zu kurzer Schwanz, ein gerades Profil, schräge mandelförmige Augen, zu kurz geratenes Fell am Bauch sowie fehlende Unterwolle sein.
Anmerkung zum Kauf:
  • Die körperliche Entwicklung einer Maine Coon kann bis zu vier Jahren dauern
  • Der Typ sollte immer der Farbe vorgezogen werden
  • Mit den Jahreszeiten wechselt auch die Länge und Dichte des Fells
  • Rassekatzen kosten ihren Preis, billiger ist nicht gleich Preiswert

 

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